Aktuelles - News

Kompetenzzentrum Solar

Neues Konzept für Solarkollektor-Fertigung

Seit mehr als 12 Jahren ist MiniTec GmbH & Co. KG einer der Pioniere in der Fertigung von Photovoltaik-Produktionslinien. Auf diesem Gebiet hat sich der Hersteller in zahlreichen Installationen eine hervorragenden Ruf hinsichtlich Zuverlässigkeit, Flexibilität und kürzesten Vorlaufzeiten erarbeitet. Die große Erfahrung aus der PV-Technik kombiniert mit der zukunftsweisenden Technologie von MiniTec Schweiz in der Laserschweißtechnik sind die Basis für die neueste Produktionslinie von MiniTec.

Nach dem Einzug in das attraktive neue Firmengebäude in Schönenberg-Kübelberg (Pfalz) nutzt MiniTec die frei gewordene Betriebsstätte in Waldmohr zum Aufbau einer Produktionslinie für solarthermische Flachkollektoren der neuesten Generation. Die neue Produktionslinie ist als Kompetenzzentrum für die Solarfertigung konzipiert. Ziel des Zentrums ist es, den Kunden praktische Erfahrungen in der Kollektorfertigung zu vermitteln und die Montagemethoden anhand empirischer Erkenntnisse ständig zu verbessern.

Der modulare Aufbau der Linie lässt je nach Kundenanforderung verschiedene Automatisierungsgrade zu. Das Herzstück der Anlage ist die Laserschweißmaschine von MiniTec Schweiz. Zusammen mit dem Partner Sunlaser Consulting GmbH verfügt MiniTec Schweiz AG nicht nur über große Kompetenz im Anlagenbau, sondern auch über umfangreiches Know-How in der Anwendung. Für jedes Problem - von der wirtschaftlichen Anlagenkonzeption bis zum Nachweis des optimalen Materials für das fertige Produkt – stehen dem Kunden ausgewiesene Spezialisten zur Verfügung. Dieses umfassende Wissen steht den Kunden in dem neuen Zentrum vollständig zur Verfügung.

Die Kunden können auf Wunsch die Lizenz für die bewährten und mit Solarkeymark zertifizierten Flachkollektoren mit der entsprechenden Montagelinie erhalten. Damit entfällt die üblicherweise ca. 2 jährige Vorlaufzeit für Konstruktion, Test und Zertifizierung.

 

Die Technologie von MiniTec gilt als zukunftsweisend, weil sie die Absorberrohre ohne sichtbare Schweißnaht mit bis zu 300 N/cm auf der Oberfläche mit dem Absorberblech verbindet. Außer der verbesserten Optik gegenüber anderen Schweißverfahren bringt die beschädigungsfreie Oberfläche eine deutlich höhere Energieeffizienz. Die Verbindung hält den hohen Temperaturen hocheffizienter moderner Flachkollektoren stand und das Verfahren hat die Probleme der Materialkombination Aluminium/Kupfer vollständig gelöst. Vor allem dieser Vorteil macht die Laserfertigung attraktiv. Wer auf Aluminium als Material für die Absorberbleche setzt, kann angesichts der günstigeren Rohstoffpreise gegenüber Kupfer deutlich Kosten sparen bei gleicher oder verbesserter Produktqualität und geringerem Gewicht. Bereits bei einer produzierten Absorberfläche von 50.000 m² pro Jahr rechnet sich der Einsatz der Laserschweißanlage gegenüber dem herkömmlichen Ultraschallschweißverfahren.

Die Laserschweißanlagen (LSA) werden in drei Bauformen angeboten: Als Karussell-Schweißanlage für Vollflächenabsorber mit mäanderförmig fixierten Endlos-Rohren oder vorgefertigten Harfen aus Kupferrohr. Die Anlagen können entsprechend den Kundenbedürfnissen mit ein oder bis zu vier Laserschweißquellen ausgestattet sein. In der höchsten Leistungsklasse mit vier Laserquellen erreicht die LSA eine Schweißgeschwindigkeit von über 30 m/min. Das entspricht einer Jahreskapazität von 400.000 m²/ Jahr im Zwei-Schichtbetrieb. Die zweite Version ist als Laserportalanlage für Großflächenabsorber bis 6000 x 1400 mm mit obigen Leistungsmerkmalen erhältlich; sowie eine Anlage zur Absorberfinnenproduktion vom Coil für Abmessungen bis zu 6000 x 160 mm in einem kontinuierlichen Prozess und einer Jahreskapazität von 450.000 m²

Eine ideale Ergänzung
Die große Erfahrung des pfälzischen Unternehmens MiniTec in der Montagetechnik und der Fabrikautomatisierung für die Photovoltaikindustrie kommt jetzt auch der Sonnenkollektorproduktion zugute. Die gewaltigen Herausforderungen der Zukunft hinsichtlich sicherer und umweltfreundlicher Energieversorgung verlangen ganzheitliche und rationelle Lösungen. Die gebündelte Kompetenz von Sunlaser Consulting und MiniTec in Produktplanung und Materialauswahl, Anlagenkonzeption und –Erstellung bis zu Praxisanwendungen und kontinuierlicher Weiterentwicklung ist ein Garant für optimale Qualität bei höchster Wirtschaftlichkeit. So entstehen Lösungen, die exakt den Bedürfnissen der Kollektorenhersteller entsprechen.

MiniTec mit neuem Standort

Wie von MiniTec gewohnt, sind wir nach nur 9 Monaten Bauzeit pünktlich in unser neues Firmengebäude umgezogen und nach einem Tag wieder 100% für Sie da. Auf 12.000 m²  Produktionsfläche und 3000 m² Büros sind wir jetzt noch effizienter als bisher. Neueste ERP-Software, Dokumentenmanagement und LCM verbunden mit dem neuesten Maschinenpark sind die Gewähr für größte Flexibilität und Qualität.

In unserem neuen Werk sind 40 zusätzliche Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter entstanden. In den letzten 5 Monaten wurden diese Mitarbeit mit intensiven Qualifizierungsmaßnahmen auf ihre Aufgaben vorbereitet und sie freuen sich jetzt darauf, Ihre Aufgabenstellungen anzupacken.

Alle unsere Kunden sind hiermit zum Besuch unseres neuen Werkes herzlich eingeladen, es lohnt sich!!

 

Schuleinweihung in Soweto Slum Nairobi

High-School für Kenia

Am 15. Juni 2009 wurde der Anbau für 160 Kinder der Grundschule in Soweto-Slum, Nairobi feierlich eingeweiht. Das gesamte Projekt wurde von MiniTec finanziert, während die mit uns befreundete Firma Buchholz Fachliteraturdienst in Bexbach die Kosten für die Möblierung übernommen hat. Die Erweiterung der Schule wurde auf den Namen „MiniTec Annex“ getauft.

An der feierlichen Einweihung der Schule im Beisein von H. Bernhard Bauer, GF von MiniTec, nahmen alle 560 Kinder der Schule, zahlreiche Eltern und Ehrengäste teil. Der Prior der Steyler Missionare für Kenia und Tansania, Pater Eusebio nahm die Weihe vor.  Die deutsche Botschaft war mit Gottfried von Gemmingen  bei der Einweihung vertreten, der auch die Memory-Tafel enthüllte.  Er wies auf die besondere Bedeutung der Beziehungen zwischen Deutschland und Kenia hin, das kommt auf den Nummernschildern der Fahrzeuge der deutschen Botschaft zum Ausdruck. Sie tragen die Nummer 1 weil Deutschland das erste Land war, das Kenia anerkannt hat.

 

Projekt Ravon European Robot Trial (ELROB 2008)

MiniTec unterstützt die Technische Universität in Kaiserslautern bei dem Projekt Ravon. Einem Forschungsprojekt für Aufklärungs- und Transportszenario.

Auf der ELROB 2008 konnte das vollständig autonom agierende Roboterfahrzeug sein können unter Beweis stellen.

 

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